Unsere Teambetreuer Daniel und Rene

Unsere Teambetreuer Daniel und Rene

Regionalliga 07.11.2019

Team hinter dem Team

 

Daniel Köhler ist Bankkaufmann und kam durch einen Anruf von Bastian Fuhrken als Betreuer zur Mannschaft. „Im Oktober 2017 rief mich Bastian an und sagte direkt und deutlich: Daniel, der Verein braucht dich.“, schmunzelt Daniel, der mit Bastian zusammen in der dritten Mannschaft des SV Atlas spielte. Sein Vorgänger Nico von Rönn war als Betreuer gegangen und es wurde dringend Ersatz gesucht. „Wenn der Verein ruft, dann ist man zur Stelle“, sagt Daniel, der nun seit 2 Jahren das Team unterstützt. Bastian: „Ich habe überlegt, wer gut zur Mannschaft passt, gerne mehr für den Verein machen würde und auf wen ich mich verlassen kann. Daniel hat nicht lange überlegt und zugesagt.“

Sein Kollege Rene Raffke ist seit Jahren im Jugendbereich bei Atlas tätig. Erst als Co-Trainer neben Bartosch Kobiella und dann als Trainer arbeitet er erfolgreich mit den Jungs der aktuellen C-Jugend C2. „Ich begleite die Jungs seit der E-Jugend und es macht jede Woche wahnsinnig viel Spaß. Nun ist es das erste Jahr auf einem großen anstatt auf dem bisher kleineren Spielfeld. Das Team macht ständig Fortschritte und es bisher gut auf dem ungewohnten großen Spielfeld“, freut sich Rene. Als Rene die C-Lizenz als Trainer machte, hospitierte er bei den ersten Herren und konnte so viele neue Eindrücke gewinnen. „Tja, und dann bin ich dabei geblieben“, lacht Rene.

Was beide neben ihrer Leidenschaft und Energie für den Verein mitbringen, ist vor allem eine Partnerin, die dahintersteht. Rene bestreitet mit der C-Jugend zweimal Training und ein Spiel pro Woche. Dazu kommen dreimal Training der ersten Herren plus ein Spiel. Der Feinmechaniker arbeitet von 6-15 Uhr und geht ab 16.30 Uhr täglich auf den Fußballplatz. Seine Frau begleitet ihn dabei zur C-Jugend und hin und wieder bei Heimspielen. Bei Daniel standen die Zeichen hingegen zum Ende der letzten Saison schon auf Abschied. „Neben meinem Job als Betreuer für den Verein tätig zu sein, ist schon ein großer Zeitfresser und meine Freundin sieht mich nur noch wenig.“ Schweren Herzens bat er, nicht mehr als Betreuer tätig zu sein und im Sommer dieses Jahres Schluss zu machen. „Was soll ich sagen? Bastian hat es nicht akzeptiert, die Mannschaft hat mir im Trainingslager ganz deutlich gezeigt, dass sie es auch nicht akzeptiert und Manni mit seinem Charme hat ein gutes Wort bei meiner Freundin eingelegt. Allen bin ich sehr dankbar und bin geblieben. Meine Lebensgefährtin ist Fußballfan, schaut sich inzwischen die Heimspiele an und fiebert mit, was mich sehr freut.“ Beide wären ohne die Unterstützung ihrer besseren Hälften aufgeschmissen.
Die beiden sorgen dafür, dass das Material und die Getränkekisten bei den Trainingseinheiten vor Ort sind und Rene hilft manchmal dem Trainer beim Aufbau von Übungsfeldern. Bei Spielen wird die Kabine vorbereitet. Vom Obst über Getränke bis hin zum Aufhängen der Trikots kümmern sich Daniel und Rene um alles Notwendige, damit sich die Mannschaft auf das Spiel konzentrieren kann. Bei den Auswärtsspielen kommt noch die Bewirtung nach dem Spiel dazu. „Benno Urbainski als Teammanager unterstützt uns sehr in vielen Punkten“, sagen die beiden Betreuer.

Kraftaufwand ist es im Herbst und Winter, wenn wie beispielsweise in der Woche vor dem Heimspiel gegen den Heeslinger SC witterungsbedingt mal beim DTB, mal beim DBV und dann beim HCD trainiert wird. Jedes Mal muss das ganze Material quer durch die Stadt.

Angesprochen auf ihre persönlichen Highlights waren es besonders das Spiel im Weserstadion, der Pokalsieg in Hannover und die Siege gegen Spelle-Venhaus und in Göttingen als man den Abstieg im ersten Jahr der Oberliga abwenden konnte. Letzteres war für Daniel eine große Erleichterung. Lachen müssen beide bei der Frage, was ihre negativen Highlights waren. „Nichts, aber wir haben uns in Bremen beim DFB-Pokal schon ein paar Mal zum Horst gemacht als wir zum Beispiel mit Obstkörben und Eisbeuteln ankamen. Obst stand da schon ausreichend und die hatten zwei Eismaschinen“, lacht Rene und Daniel ergänzt: „Und wir latschen mit Obstkörben wie frisch vom Dorf da durch die Tür.“

Daniel und Rene gehören fest zur Mannschaft und werden vom Team auch als Teil angesehen. „Die Mannschaft lässt uns spüren, dass wir dazu gehören und das ist natürlich klasse.“ Nicht zuletzt, wenn Osei, Urbainski, Prießner, Fuhrken, Stütz, Seemann und Radke auf den Auswärtsfahrten versuchen, Daniel die Taler beim Kartenspielen abzunehmen.

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