18. Spieltag Regionalliga Nord

18. Spieltag Regionalliga Nord

Regionalliga 06.12.2021

Das Endspiel um die Auf- und Abstiegsgruppen findet unter veränderten Bedingungen statt. Vorverkauf startet am Dienstag.
 
Bitte beachtet, dass aufgrund der aktuellen Niedersächsischen Verordnung die 2G-Regel zählt, Masken sind bis zum Platz zu tragen.
 
🗓 11.12.2021 ⏰ 14:00h 🏟 Düsternort
⚽️ SV Atlas Delmenhorst - Werder Bremen II
🏟 Im Stadion gibt es 🍺🥤🌭🍟
🏠 Bei Jan Harpstedt 🍺🥤🥃 🍲
 

VORVERKAUF

🎟 Die Vorverkaufstellen haben die Tickets für euch im Anschlag. Ein Corona-Aufschlag wird nicht erhoben.
 

EINTRITTSPREISE

10,00 € - Stehplatz
  8,00 € - Stehplatz ermäßigt*

10,00 € - Sitzplatz unüberdacht
  8,00 € - Sitzplatz unüberdacht ermäßigt*

13,00 € - Sitzplatz Haupttribüne überdacht
11,00 € - Sitzplatz Haupttribüne überdacht ermäßigt*

*Schwerbehinderte, Rentner und Jugendliche (12 bis 15 Jahre) bei entsprechender Ausweisvorlage

Die Tageskassen öffnen am Samstag um 12:30 Uhr.

🟢⚪️ Die Fans des SV Werder haben NUR Zugang über die Düsternortstr.
💙💛 Die Fans des SV Atlas haben NUR Zugang über den Hasporter Damm entweder direkt oder über Jan Harpstedt.

HYGIENE AM SPIELTAG

Wichtige Informationen
 
Es gilt die 2G-Regel (Geimpft, Genesen), die an den Spieltagen strengstens kontrolliert wird. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bleiben hiervon befreit.
 
Ein Ausweisdokument ist unbedingt mitzuführen. Zwischen der Kontrolle und dem Betreten des Stadion-/Hauptplatzgeländes ist eine Mund-/ Nasenbedeckung (FFP2/OP) zu tragen. Mit der Einnahme des Sitz- oder Stehplatzes kann die Bedeckung abgenommen werden.
 
Die luca-App oder ggf. das Ausfüllen eines Meldebogens (bitte ggf. bereits ausgefüllt/unterschrieben mitbringen) ist obligatorisch.
 

LIVETICKER AM SPIELTAG

Am Samstag wird es wieder einen Liveticker zum Spiel geben. Startaufstellung, Ein- und Auswechslungen, Gelbe und Rote Karten, Tore sowie besondere Ereignisse habt ihr sofort auf dem Schirm. Wer nicht live beim Spiel dabei sein kann, schaut also gerne hier auf unserer Homepage vorbei und ist immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Wie der SV Atlas Delmenhorst sein Spiel des Jahres angehen wird

Ein Bericht vom

von Jan von Holt

Am Samstag entscheidet sich, ob Fußball-Regionalligist SV Atlas Delmenhorst in die Auf- oder in die Abstiegsrunde muss. Ein Sieg reicht sicher für die Aufstiegsrunde, aber die Hürde könnte nicht höher sein.

Bei der Frage nach der Anspannung vor dem wichtigsten Spiel des Jahres 2021 antwortet Key Riebau mit einer etwas unerwarteten, aber im Nachhinein ebenso richtigen Interpretation: „Es ist wichtig, dass sie überhaupt da ist. Sie ist natürlich groß, aber sie muss ja nicht unbedingt negativ sein.“ Eine gewisse Aufregung vor Prüfungen oder Lampenfieber vor einem großen Auftritt signalisieren ja eben auch: Der Protagonist ist aufmerksam und bereit. Die Prüfung des Fußball-Regionalligisten SV Atlas Delmenhorst und Trainer Riebau am Samstag ab 14 Uhr könnte schwerer kaum sein. Im letzten Spiel der Vorrunde in der Gruppe Süd gegen den Spitzenreiter SV Werder Bremen II geht es um die Frage, ob Atlas vorzeitig die Klasse hält oder nachsitzen muss.

Ein Sieg reicht sicher für die Aufstiegsrunde und den Klassenerhalt

Landet der SVA unter den ersten Fünf, geht er in die Aufstiegsrunde und hat die Teilnahme an der Regionalliga auch für die Saison 2022/23 sicher. Landet Atlas noch auf Platz sechs, bedeutet das den Gang in die Abstiegsrunde und eine weitere Saisonhälfte Unsicherheit. „Ich hätte nix dagegen, wenn ich frühzeitig mal ein bisschen mehr durchatmen könnte“, sagt Bastian Fuhrken, Leiter Leistungssport im Verein.

Drei Teams kämpfen um zwei Plätze

Gegen Werder II heißt es aber wohl erst noch 90 Minuten Luft anhalten – die Bremer haben erst ein Spiel in der laufenden Saison verloren (0:3 am 1. Spieltag gegen den VfB Oldenburg). Am Wochenende findet der Dreikampf um die letzten zwei verbliebenen Plätze in der Aufstiegsrunde also seinen Höhepunkt. Mit in der Verlosung sind neben Atlas auch Hannover 96 II auf Platz vier (Sonntag, 13 Uhr beim VfV Hildesheim) und der SSV Jeddeloh auf Platz sechs, der am Samstag um 15 Uhr auf Tabellenschlusslicht FC Oberneuland trifft.

Gemischte Gefühle beim Blick auf unterschiedliche Anstoßzeiten

Die Zeitversetzung ruft bei Riebau und Fuhrken unterschiedliche Reaktionen hervor. Während sich Riebau eher darüber ärgert, „dass der Verband darüber nicht nachgedacht“ und nicht alle Spiele zur gleichen Zeit angesetzt hat, sagt Fuhrken: „Das ist auch ein Vorteil im Vergleich zu letzter Woche, weil wir nicht auf andere Gegner schauen müssen.“ Atlas hätte mit einem Sieg beim HSC Hannover am letzten Sonntag schon den Klassenerhalt klarmachen können, verlor aber mit 1:3.

Wenn Atlas gegen Bremen also seine Hausaufgaben macht und einen Sieg holt, erreichen sie die Aufstiegsrunde aus eigener Kraft und es ist egal, was die anderen zwei Teams machen. Bei einem Remis und einer Niederlage kommt es tatsächlich auf die anderen beiden Mannschaften an. Vor allem auf Jeddeloh, das einen Punkt weniger und ein um vier Tore schlechteres Torverhältnis als Atlas aufweist. Tore und Punkte gegen Gegner aus der eigenen Gruppe Süd werden übrigens mit in die Auf- oder Abstiegsrunde genommen, sofern man sich dort wiedertrifft. Erneute Duelle finden dann aber nicht mehr statt, das heißt ein Team aus Gruppe Süd trifft dann nur noch auf Teams aus Gruppe Nord.

Derzeitiger Stand beim Gang in Auf- und Abstiegsrunde

Atlas würde bei einem Gang in die Abstiegsrunde vor dem Spiel gegen Bremen II zehn Punkte mitnehmen, der HSC Hannover 14, der Lüneburger SK und der FC Oberneuland je neun und der BSV Rehden acht. Für die Aufstiegsrunde haben die Delmenhorster bislang acht Punkte gesammelt, egal, ob Hannover 96 II oder Jeddeloh mitgehen würden. Am letzten Spieltag der Vorrunde ändern sich die Punktekonten der Teams dann noch einmal und am Ende kommen noch die Teams aus Gruppe Nord hinzu.

Atlas-Trainer Key Riebau sagt vor dem Anpfiff am Samstag: „Das wird ein geiles Spiel. Wir wollen unseren Fans zeigen, dass wir gewillt sind, alles zu geben und volles Brett draufzugehen.“ Das heißt aber nicht, dass er seinen Männern in der Kabinenansprache die Brechstange mit auf den Weg geben wird. „Das Ziel wird nicht sein, ins offene Messer zu laufen. Wir wollen aus einer konzentrierten und kompakten Defensive heraus Nadelstiche setzen“, erklärt der Coach.

Zum Abschluss der Vorrunde hat er mit personellen Engpässen zu kämpfen, zu den schon vorhandenen Langzeitverletzten gesellte sich in dieser Woche auch Philipp Eggersglüß, der im Duell beim HSC Hannover früh ausgewechselt werden musste und nun wohl monatelang fehlen wird. Zudem seien noch ein bis zwei weitere Spieler angeschlagen, berichtet Riebau. Dazu gehört auch Kristian Taag, der in Hannover ebenfalls früh raus musste und diese Woche bislang nur „weiche" Trainingseinheiten absolviert hat. Dimitrios Ferfelis fehlt weiter rotgesperrt.

Atlas bittet Gästefans, am Samstag den Eingang an der Düsternortstraße zu nehmen. Für die Atlas-Anhänger stehen die Eingänge Jan Harpstedt und Hasporter Damm offen. Key Riebau sagt abschließend: „Es wäre der Hammer, wenn wir das wuppen.“ Und Bastian Fuhrken meint: „Ich hab mega Bock drauf.“ Für Club, Fans und Sponsoren wäre der vorzeitige Klassenerhalt „ein riesengroßer Erfolg“.

 

Regionalliga Nord Gruppe Süd - 18. und letzter Spieltag

Samstag, 11.12.21
   
SV Atlas Delmenhorst
:
SV Werder Bremen II (U23)
Lüneburger Sport-Klub Hansa
:
BSV Rehden
SSV Jeddeloh
:
FC Oberneuland
Sonntag, 12.12.21
   
VfV Borussia 06 Hildesheim
:
Hannover 96 II (U23)
VfB Oldenburg
:
HSC Hannover

 

Platz Mannschaft Spiele Tordifferenz Punkte
  1.
SV Werder Bremen II (U23)
17 35 42
  2.
VfB Oldenburg
17 27 40
  3.
VfV Borussia 06 Hildesheim
17 -2 28
  4.
Hannover 96 II (U23)
17 5 23
  5.
SV Atlas Delmenhorst
17 -1 22
  6.
SSV Jeddeloh
17 -5 21
  7.
BSV Rehden
17 -6 17
  8.
Lüneburger Sport-Klub Hansa
17 -13 15
  9.
HSC Hannover
17 -18 15
  10.
FC Oberneuland
17 -22 12

SV Atlas

1 : 0

SV Werder Bremen 2

Samstag, 11. Dezember 2021 · 14:00 Uhr

Regionalliga Nord Gr. Süd · 18. Spieltag

Schiedsrichter: Daniel Fleddermann Assistenten: Tobias Stobbe, Julian Meckfessel Zuschauer: 1100

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